YARA-Regeln
Ein Satz von signaturbasierten Erkennungsmustern, die verwendet werden, um KI-Pipelines und Artefakte auf bekannte bösartige Codes oder Manipulationen zu überprüfen.
Textbasierte Muster oder „Regeln“, die Byte- oder Textsignaturen (Zeichenfolgen, reguläre Ausdrücke) definieren und mit logischen Bedingungen kombiniert werden, um Malware, unautorisierte Änderungen oder eingebettete Backdoors in Code-Repositories, Modell-Binärdateien oder Container-Images zu erkennen. In der KI-Governance werden YARA-Regeln in einem zentralen Repository gepflegt, automatisch auf jedes Build- und Deployment-Artefakt angewendet und aktualisiert, sobald neue Bedrohungssignaturen entstehen.
Das Sicherheitsteam eines Finanzunternehmens erstellt YARA-Regeln, um jedes Modellartefakt zu kennzeichnen, das unzulässige Importe (z. B. Bibliotheken mit bekannten Exploits) oder ungewöhnliche Zeichenfolgen enthält, die auf einen Trojaner hindeuten. Die CI-Pipeline führt bei jedem neuen Modellpaket YARA-Scans aus und verhindert die Bereitstellung, wenn eine Regel übereinstimmt – so wird sichergestellt, dass nur saubere, verifizierte Artefakte die Produktionsumgebung erreichen.

Wir helfen Ihnen, Antworten zu finden
Welches Problem löst Enzai?
Enzai bietet eine Infrastruktur auf Unternehmensniveau, um KI-Risiken und Compliance zu verwalten. Es schafft ein zentrales Aufzeichnungssystem, in dem KI-Systeme, Modelle, Datensätze und Governance-Entscheidungen dokumentiert, bewertet und prüfbar sind.
Für wen ist Enzai entwickelt?
Wie unterscheidet sich Enzai von anderen Governance-Tools?
Können wir beginnen, wenn wir keinen vorhandenen AI-Governance-Prozess haben?
Verlangsamt die KI-Governance die Innovation?
Wie bleibt Enzai im Einklang mit den sich entwickelnden KI-Vorschriften?
Forschung, Einblicke und Neuigkeiten
Ermöglichen Sie Ihrer Organisation die Einführung, Steuerung und Überwachung von KI mit unternehmensgerechtem Vertrauen. Entwickelt für regulierte Organisationen, die im großen Maßstab operieren.

