Enzai-Mitbegründer Ryan Donnelly nimmt an der Interviewreihe "Verantwortungsvolle KI-Experten" der Königlichen Akademie der Ingenieurwissenschaften teil
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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf der Website der Royal Academy of Engineering veröffentlicht. Entdecken Sie die gesamte Reihe hier
Das Team für digitale und physische Infrastrukturen der Royal Academy of Engineering sprach mit Ryan darüber, wie Organisationen die mit KI verbundenen Risiken managen können und welche sie kurzfristig priorisieren sollten.
Wir haben in letzter Zeit einen starken Fokus auf Frontier AI und Foundation Models gesehen. Was bedeutet Frontier AI für Sie? Was sind Ihrer Meinung nach die größten Chancen und Risiken, die damit verbunden sind?
Frontier AI ist ein etwas unscharfer Begriff, der sich auf die fortschrittlichsten heute verfügbaren KI-Versionen bezieht.
Im Hinblick auf Chancen denke ich bei KI in der Regel so wie bei jeder anderen Technologie auch – nämlich in Bezug auf Abwägungen. Leistungsstarke Technologien sind mit erheblichen Risiken verbunden, und das Verständnis dieser Risiken ist wichtig, um sie angemessen zu steuern. Es gibt bereits eine Reihe von Möglichkeiten, diese Risiken zu managen, doch in diesem Bereich muss die Arbeit voranschreiten, wenn wir den vollen Nutzen von KI erschließen wollen.
Die Vorteile des Einsatzes von KI unterscheiden sich je nach Perspektive. Im Kontext eines kommerziellen Unternehmens lassen sich durch den Einsatz solcher Technologien für verwaltungsintensive Aufgaben erhebliche Effizienzgewinne erzielen. Besonders interessiert mich jedoch die Anwendung von KI in der Arzneimittelforschung. Im gesamten wissenschaftlichen Bereich hat es bereits eine Reihe von Durchbrüchen gegeben, die die Welt verändern, und ganz einfach gesagt, birgt KI ein enormes Potenzial, unser Leben zum Besseren zu verändern, solange wir die Risikoseite richtig adressieren.
„Ich weiß, dass dies nicht so schlagzeilenträchtig ist wie einige der anderen Themen, die auf dem Gipfel diskutiert werden, aber ich denke, der Umgang mit den unmittelbaren Risiken ist in Wirklichkeit die wirkungsvollere Arbeit.“
Dies ist nichts Hochkomplexes oder etwas, das nur von den großen Technologieunternehmen gelöst werden muss, denn dabei geht es wirklich nicht um eine Debatte darüber, was KI kann oder sollte. Es geht um die Frage, wie wir uns selbst regeln und wie wir gegen böswillige Akteure gesetzlich vorgehen, und ich denke, diese Diskussion müssen wir auf gesellschaftlicher Ebene führen.
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