Prinzip der minimalen Rechte
Ein Sicherheitsprinzip, bei dem KI-Komponenten und Benutzer nur die minimal erforderlichen Zugriffsrechte erhalten, die notwendig sind, um ihre Funktionen auszuführen, wodurch das Risiko eines Missbrauchs verringert wird.
Eine grundlegende Zugriffskontrollrichtlinie: Datenspeicher, Modellregister und Rechenumgebungen weisen Rollen mit granularen Berechtigungen (Lesen/Schreiben/Ausführen) zu, die eng abgegrenzt sind. Die Governance setzt das Prinzip der geringsten Rechte durch IAM- (Identity and Access Management) Prüfungen, automatisierte Rollen-Audits und eine Just-in-Time-Rechteerhöhung für Notfallaufgaben durch – und minimiert so die Angriffsfläche sowie Risiken durch Insider-Bedrohungen.
Eine MLOps-Plattform für Unternehmen beschränkt Konten von Data Scientists ausschließlich auf den Zugriff auf Trainingsdatensätze; für die Einsicht in vollständige Produktionsprotokolle müssen sie über ein Ticket und die Genehmigung durch ihre Führungskraft erweiterten Zugriff beantragen. Automatisierte vierteljährliche Überprüfungen entziehen nicht genutzte Berechtigungen, sodass keine Hintertüren bestehen bleiben.

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