Kognitive Voreingenommenheit
Systematische Abweichungsmuster von der Norm oder Rationalität im Urteil, die die Entscheidungsfindung von KI beeinflussen können, wenn sie in den Trainingsdaten vorhanden sind.
Menschliche Verzerrungen (Ankereffekt, Bestätigungsfehler, Verfügbarkeitsheuristik) können die Datenkennzeichnung, die Merkmalsauswahl und die Zieldefinition beeinträchtigen. Das Erkennen kognitiver Verzerrungen erfordert strukturierte Überprüfungen der Data-Governance, Blind-Labeling-Protokolle und vielfältig zusammengesetzte Kennzeichnungsteams. Unternehmen müssen Verzerrungsquellen nicht nur in Datenverteilungen, sondern auch in Human-in-the-Loop-Prozessen prüfen.
Ein Klassifikator für Umfrageantworten stuft neutrale Stimmung fälschlicherweise als negativ ein, weil Annotierende – beeinflusst durch aktuelle Nachrichtenereignisse – Neutralität überinterpretieren und als Pessimismus deuten (Verfügbarkeitsbias). Das Team führt verdeckte Kennzeichnung ein und rotiert die Annotierenden, um diese kognitive Verzerrung bei künftigen Annotationen zu reduzieren.

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