Formale Verifikation
Mathematisch beweisen, dass KI-Algorithmen spezifischen Korrektheitseigenschaften entsprechen, die häufig in sicherheitskritischen Systemen verwendet werden.
Wendet formale Methoden (Model Checking, Theorembeweis) an, um Eigenschaften wie Invarianten, das Fehlen von Laufzeitfehlern oder Sicherheitsbeschränkungen zu verifizieren. Formale Verifikation ist ressourcenintensiv und eignet sich am besten für kritische Komponenten (z. B. Steuerungssysteme in der Automobilindustrie, Avionik). Eine wirksame Governance erfordert die Definition formaler Spezifikationen, die Auswahl geeigneter Beweiswerkzeuge sowie die Pflege der Beweise parallel zu Codeaktualisierungen.
Ein Luft- und Raumfahrtunternehmen setzt formale Verifikation für sein Kollisionsvermeidungsmodul für autonome Drohnen ein. Es definiert Sicherheitsinvarianten („Der Abstand zu Hindernissen darf niemals unter 2 Meter fallen“) und verwendet einen Model Checker, um nachzuweisen, dass die Flugsteuerungssoftware diese Invarianten unter allen modellierten Flugbedingungen einhält – und so die Zertifizierungsreife sicherstellt.

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