Grauer-Box-Modell
Ein Modell, dessen innere Logik teilweise transparent ist (einige Komponenten sind interpretierbar, andere undurchsichtig), das Leistung und Erklärbarkeit ausbalanciert.
Hybride Architekturen, die interpretierbare Elemente (z. B. Entscheidungsbäume) mit intransparenten Komponenten (z. B. neuronalen Embeddings) kombinieren. Grey-Box-Modelle zielen auf einen Mittelweg ab – sie bewahren eine hohe Genauigkeit und bieten gleichzeitig teilweise Transparenz. Zu den Governance-Prozessen gehören die Identifizierung interpretierbarer Segmente für Audits, die Dokumentation intransparenter Teile mithilfe externer Erklärungsansätze sowie die Einschränkung intransparenter Verhaltensweisen in Kontexten mit hohem Risiko.
Ein Bonitätsbewertungssystem nutzt ein Grey-Box-Modell: Eine regelbasierte Engine übernimmt die Eignungsprüfungen (vollständig transparent), und ein neuronales Netzwerk prognostiziert Risikowerte. Kreditsachbearbeiter prüfen das regelbasierte Ergebnis direkt und betrachten SHAP-Erklärungen für den neuronalen Wert – so wird sichergestellt, dass zumindest ein Teil der Entscheidungslogik inhärent interpretierbar ist.

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