Schwarzkastenmodell
Ein KI-System, dessen interne Abläufe nicht transparent oder interpretierbar sind, was es schwierig macht zu verstehen, wie Entscheidungen getroffen werden.
Leistungsstarke, aber undurchsichtige Modelle (z. B. tiefe neuronale Netzwerke, Ensemble-Methoden) liefern genaue Ergebnisse, ohne klare Einblicke in ihre Logik zu geben. Black-Box-Modelle stellen Governance-Herausforderungen dar: Es ist schwierig, Fehler nachzuverfolgen, Entscheidungen gegenüber Interessengruppen zu rechtfertigen oder die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen. Organisationen kombinieren sie häufig mit externen Erklärungsmodellen oder schränken ihren Einsatz auf risikoarme Anwendungsfälle ein.
Die diagnostische KI eines Krankenhauses verwendet ein tiefes Ensemble-Netzwerk, das Tumore auf Scans genau identifiziert, jedoch seine Begründungen nicht erklären kann. Um ihren Einsatz zu steuern, setzen Radiologen sie nur als zweite Meinung ein – immer in Verbindung mit der menschlichen Interpretation – und die Regulierungsbehörden verlangen vom Anbieter, ein externes Erklärungswerkzeug für Prüfpfade bereitzustellen.

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Für wen ist Enzai entwickelt?
Wie unterscheidet sich Enzai von anderen Governance-Tools?
Können wir beginnen, wenn wir keinen vorhandenen AI-Governance-Prozess haben?
Verlangsamt die KI-Governance die Innovation?
Wie bleibt Enzai im Einklang mit den sich entwickelnden KI-Vorschriften?
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