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Ein strukturierter Ansatz zur Bestimmung der Verantwortlichkeiten bei KI-bezogenen Schäden oder Ausfällen, einschließlich Entwicklern, Implementierern und Betreibern.
Ein Satz vertraglicher, organisatorischer und rechtlicher Mechanismen, der die Verantwortung unter den beteiligten Akteuren – Datenanbietern, Modellentwicklern, Integratoren und Endnutzern – für Schäden (Bias, Sicherheitsvorfälle, Datenschutzverletzungen) zuweist. Er definiert Haftungsschwellen, Freistellungsklauseln und Versicherungsanforderungen. Die Governance integriert den Rahmen in Lieferantenverträge, Projektaufträge und Incident-Response-Pläne, um Rechenschaftspflicht sowie klare Abhilfepfade sicherzustellen.
Real world example:
Ein Krankenhaus schließt mit einem externen KI-Anbieter einen Vertrag über Diagnosesoftware ab. Sein Haftungsrahmen legt fest, dass der Anbieter die Verantwortung trägt (und Schadloshaltung leisten muss) für jede Fehldiagnose, die auf Modellfehler zurückzuführen ist, während das Krankenhaus die Verantwortung für Probleme der Datenqualität behält. Diese klare Zuweisung optimiert Untersuchungen nach Vorfällen sowie Versicherungsansprüche.




