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Governance-Richtlinie zur Definition zulässiger (Whitelist) und unzulässiger (Blacklist) Eingaben, Funktionen oder Vorgänge, um die Compliance zu gewährleisten und Missbrauch zu verhindern.
Ein Policy-as-Code-Mechanismus, bei dem autorisierte Eingabewerte, API-Aufrufe, Modelloperationen oder externe Endpunkte in einer Whitelist spezifiziert und unzulässige Elemente (z. B. PII-Felder, nicht erlaubte Funktionen) in einer Blacklist aufgeführt sind. Während der Laufzeit oder der Pipeline-Ausführung blockieren Richtlinienprüfungen alle nicht genehmigten Aktionen. Governance-Prozesse pflegen und überprüfen diese Listen regelmäßig, um sie an sich entwickelnde Risiken und Anforderungen anzupassen.
Praxisbeispiel:
Eine Datenintegrations-Pipeline wendet eine Whitelist/Blacklist-Richtlinie an: Es werden nur CSV-Dateien aus bestimmten Quellsystemen (Whitelist) akzeptiert, und alle Datensätze, die Sozialversicherungsnummern enthalten (Blacklist-Muster), werden abgewiesen und an die Compliance-Abteilung gemeldet. Dies verhindert, dass unbefugte oder sensible Daten in die KI-Pipeline gelangen.




