Positivliste
Nur vorab genehmigte Datenquellen, Bibliotheken oder Modellkomponenten in KI-Pipelines zuzulassen, um das Risiko durch nicht überprüfte oder bösartige Elemente zu reduzieren.
Eine restriktive Sicherheitskontrolle, bei der nur ausdrücklich autorisierte Artefakte—Dataset-URIs, Python-Pakete, Container-Images—in Trainings- und Inferenz-Workflows zugelassen sind. Die Governance verwaltet ein zentrales Whitelist-Register mit Genehmigungsprozessen für Ergänzungen und regelmäßigen Überprüfungen, um veraltete Einträge zu entfernen, wodurch sichergestellt wird, dass alle Pipeline-Komponenten den Sicherheits- und Compliance-Standards der Organisation entsprechen.
Ein Finanzdienstleistungsunternehmen konfiguriert seine MLOps-Umgebung so, dass nur Docker-Images aus dem internen „approved-images“-Register Training-Jobs ausführen dürfen. Jeder Versuch, nicht gelistete Images zu verwenden, wird automatisch blockiert, um das Einschleusen unüberprüften Codes oder von Schwachstellen zu verhindern.

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Für wen ist Enzai entwickelt?
Wie unterscheidet sich Enzai von anderen Governance-Tools?
Können wir beginnen, wenn wir keinen vorhandenen AI-Governance-Prozess haben?
Verlangsamt die KI-Governance die Innovation?
Wie bleibt Enzai im Einklang mit den sich entwickelnden KI-Vorschriften?
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