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Die ausschließliche Zulassung vorab genehmigter Datenquellen, Bibliotheken oder Modellkomponenten in KI-Pipelines, um Risiken durch ungeprüfte oder schädliche Elemente zu minimieren.
Eine restriktive Sicherheitsmaßnahme, bei der nur explizit autorisierte Artefakte – wie Datensatz-URIs, Python-Pakete und Container-Images – in Trainings- und Inferenz-Workflows zugelassen sind. Die Governance verwaltet ein zentrales Whitelist-Registry mit Genehmigungsprozessen für Neuzugänge sowie regelmäßigen Überprüfungen zur Entfernung veralteter Einträge. Dies stellt sicher, dass alle Pipeline-Komponenten den Sicherheits- und Compliance-Standards Ihres Unternehmens entsprechen.
Praxisbeispiel:
Ein Finanzdienstleistungsunternehmen konfiguriert seine MLOps-Umgebung so, dass nur Docker-Images aus der internen Registrierung „approved-images“ Trainings-Jobs ausführen können. Jeder Versuch, nicht gelistete Images zu verwenden, wird automatisch blockiert, um das Einschleusen von ungeprüftem Code oder Sicherheitslücken zu verhindern.




