Last updated:
Staatliche Vorschriften im Rahmen des Fair Employment and Housing Act (FEHA) zur Bekämpfung von KI-gestützter Diskriminierung am Arbeitsplatz.
Ab Ende 2025 stellen diese Regelungen klar, dass der Einsatz automatisierter Entscheidungssysteme (ADS) bei der Einstellung, Entlassung oder Leistungsüberwachung zu einer Haftung des Arbeitgebers und des Anbieters führen kann. Sie schreiben Antidiskriminierungstests vor und verpflichten Unternehmen, Aufzeichnungen über Auswahlkriterien und ADS-Daten für mindestens vier Jahre aufzubewahren, um sich gegen Diskriminierungsklagen abzusichern.
Real world example:
Ein Unternehmen, das ein KI-gestütztes Video-Interview-Analysetool einsetzt, muss jährliche Untersuchungen auf nachteilige Auswirkungen durchführen, um nachzuweisen, dass das Tool Bewerber nicht aufgrund ihres Akzents oder ihrer körperlichen Eigenheiten schlechter bewertet, wie es die FEHA-Standards vorschreiben.




