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Der Prozess der Absicherung wichtiger Informationen vor Beschädigung, Kompromittierung oder Verlust, um die Einhaltung von Datenschutzgesetzen und -vorschriften zu gewährleisten.
Umfasst Verschlüsselung (im Ruhezustand und bei der Übertragung), Backups, Integritätsprüfungen (Prüfsummen, Hashing), Zugriffskontrollrichtlinien und Notfallpläne. Die Data-Protection-Governance stellt sicher, dass kritische Daten verfügbar und unverändert bleiben. Dabei sind Backup-Häufigkeiten, Aufbewahrungsfristen und Wiederherstellungsziele (Recovery Time Objectives) klar definiert und auf regulatorische Anforderungen sowie Business-Continuity-Bedarfe abgestimmt.
Praxisbeispiel:
Ein Finanzinstitut speichert Kundendatensätze in verschlüsselten Datenbanken mit täglichen inkrementellen Backups und wöchentlichen vollständigen Backups in einem externen Tresor. Sie führen vierteljährliche Wiederherstellungstests durch, um die Datenintegrität zu validieren und die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gemäß der DSGVO und den Bankenvorschriften einzuhalten.




