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Ein Verfahren zur Bewertung, wie KI-Systeme die Grundrechte (Privatsphäre, Meinungsfreiheit, Nichtdiskriminierung) beeinflussen, und zur Identifizierung von Minderungsmaßnahmen.
Eine spezialisierte Folgenabschätzung, die KI-Anwendungsfälle mit Menschenrechtsrahmenwerken (UDHR, ICCPR) abgleicht. Sie umfasst Konsultationen mit Interessengruppen (einschließlich marginalisierter Gruppen), eine Szenarioanalyse von Rechtsverletzungen sowie die Entwicklung von Maßnahmen zur Wahrung der Rechte. Die Governance integriert HRIA-Erkenntnisse in Projektanforderungen, Verträge und Überwachungspläne und veröffentlicht öffentlich zusammenfassende Berichte, um Transparenz und Rechenschaftspflicht sicherzustellen.
Real world example:
Ein Social-Media-Unternehmen führt vor der Einführung einer KI zur Avatar-Generierung eine HRIA durch. Es konsultiert Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen, um unsensible Darstellungen zu vermeiden, implementiert Bias-Prüfungen zur Ausgewogenheit hinsichtlich Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit und veröffentlicht eine HRIA-Zusammenfassung, die aufzeigt, wie potenzielle Beeinträchtigungen der Würde und Ausdrucksfreiheit der Nutzerinnen und Nutzer gemindert wurden.




