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Der Einsatz von Algorithmen zur Verwaltung und Regulierung gesellschaftlicher Funktionen, der potenziell Einfluss auf Entscheidungsprozesse nimmt.
Die Anwendung von Governance-Prinzipien – Regeln, Aufsicht, Transparenz – auf Algorithmen, die kritische gesellschaftliche Funktionen steuern, um sicherzustellen, dass diese sich innerhalb der vorgegebenen ethischen und rechtlichen Grenzen bewegen.
Praxisbeispiel:
Der adaptive Ampel-Algorithmus einer Stadt ist an Richtlinien gebunden: Während der Hauptverkehrszeit dürfen die Umlaufzeiten zwei Minuten nicht überschreiten. Alle Protokolle zur Ampelschaltung werden auf einem Bürgerportal veröffentlicht, und die Einwohner können Verstöße melden, was eine öffentliche Kontrolle des algorithmischen Prozesses gewährleistet.





