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Die richtlinienbasierte Verwaltung des Datenflusses über dessen gesamten Lebenszyklus hinweg: von der Erstellung und anfänglichen Speicherung bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Daten veraltet sind und gelöscht werden.
Definiert standardisierte Prozesse und Tools für die Datenerfassung, Klassifizierung, Speicher-Tiering, Archivierung, Aufbewahrung und sichere Löschung. Die Lifecycle-Governance stellt sicher, dass Daten bei Bedarf zugänglich und sicher bleiben, jedoch bei Obsoleszenz unwiderruflich gelöscht werden. Dies reduziert Speicherkosten, minimiert Sicherheitsrisiken und unterstützt die Einhaltung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten.
Praxisbeispiel:
Die Kunden-Transaktionsdaten eines Einzelhändlers werden für sechs Monate in Hot-Databases gespeichert, anschließend für zwei Jahre in einen Cold-Storage verschoben und nach drei Jahren gelöscht. Automatisierte Richtlinien setzen diese Speicherklassen durch und erstellen Audit-Berichte, die die Löschung bestätigen. Dies stellt sicher, dass sowohl geschäftliche Anforderungen als auch die Aufbewahrungsfristen der DSGVO eingehalten werden.




