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Ein Gesetzgebungspaket für 2025/2026, das darauf ausgelegt ist, technische Standards, Konformitätsbewertungen und Fristen zur Durchsetzung im Rahmen des EU AI Acts und damit verbundener digitaler Sicherheitsgesetze zu straffen und zu harmonisieren.
Der Digitale Omnibus wurde eingeführt, um das „Problem der vielen Hände“ in KI-Wertschöpfungsketten zu lösen. Er klärt die Aufteilung zwischen Anbietern und Betreibern und befasst sich insbesondere mit der Frage, wie sich Tool-Aufrufe zur Laufzeit auf die Regeln zur „wesentlichen Veränderung“ auswirken. Zudem verschiebt er die Compliance-Fristen für Hochrisiko-Systeme auf Dezember 2027 und August 2028, um sicherzustellen, dass harmonisierte Standards vor Beginn der Durchsetzung zur Verfügung stehen.
Praxisbeispiel:
Ein Unternehmen, das ein Basismodell über eine API nutzt, integriert ein Echtzeit-Übersetzungstool. Das Gesetz über digitale Dienste (Digital Omnibus Act) bietet den Rahmen für die Bestimmung, ob diese neue Integration eine erneute Konformitätsbewertung auslöst oder ob die Zertifizierung des ursprünglichen Anbieters weiterhin gültig bleibt.




