Techniken und Richtlinien zum Schutz sensibler Informationen in Benutzeranfragen, um sicherzustellen, dass aufgezeichnete Eingaben keine persönlichen oder proprietären Daten gefährden.
Umfasst die Anonymisierung oder Pseudonymisierung von Abfragetexten vor der Speicherung, die selektive Schwärzung personenbezogener Daten (PII) sowie Zugriffskontrollen für rohe Abfrageprotokolle. Datenschutzwahrende Frameworks für die Abfrageprotokollierung wenden Regeln an (Regex-Maskierung, Tokenisierung) und setzen strikte Aufbewahrungs- bzw. Löschfristen durch. Governance-Audits dokumentieren Prozesse zur Protokollverarbeitung und stellen die Einhaltung von Datenschutzvorschriften sowie internen Richtlinien zur Datennutzung sicher.
Eine KI für die Rechtsrecherche verschleiert Mandantennamen und Fallreferenzen in Abfrageprotokollen, indem sie diese durch Token ersetzt (z. B. CLIENT_ID_123). Nur Compliance-Beauftragte mit besonderer Berechtigung können Re-Identifizierungstabellen einsehen. So wird sichergestellt, dass sensible Mandantenabfragen geschützt sind, während Protokolle für Analysen erhalten bleiben.




