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Der Prozess der Einholung und Protokollierung der ausdrücklichen Einwilligung von Personen vor der Erfassung, Verarbeitung oder Nutzung ihrer personenbezogenen Daten in KI-Systemen.
Eine rechtliche und ethische Anforderung, die durch eindeutige Einwilligungserklärungen, granulare Einwilligungsoptionen (z. B. Analysen vs. Personalisierung) und die unveränderliche Protokollierung erteilter Einwilligungen umgesetzt wird. Die Governance schreibt regelmäßige Erneuerungen der Einwilligung, einfache Opt-out-Mechanismen sowie Verfahren zur Berücksichtigung des Widerrufs der Einwilligung (Datenlöschung, Einstellung der Verarbeitung) vor. Einwilligungsnachweise müssen prüfbar und an Datenzugriffskontrollen gekoppelt sein, um die Präferenzen der Nutzer in allen Pipelines durchzusetzen.
Praxisbeispiel:
Eine Fitness-App fordert neue Benutzer mit Kontrollkästchen für „Gesundheitsanalysen“ und „Social Sharing“ auf. Die ausgewählten Optionen werden in einem Einwilligungsregister gespeichert. Wenn ein Benutzer später die Einwilligung für Analysen widerruft, schließt das System seine Daten automatisch von den Modell-Trainingspipelines aus und protokolliert die Änderung für Audits.




