Stakeholder-Engagement
Der Prozess der Einbeziehung betroffener Parteien (z.B. Benutzer, Regulierungsbehörden, betroffene Gemeinschaften) in die Entwicklung und Überwachung von KI, um vielfältige Perspektiven und Unterstützung sicherzustellen.
Ein bewusstes Vorgehen der Beratung und Zusammenarbeit mit allen Beteiligten eines KI-Systems—Endbenutzer, Fachexperten, zivilgesellschaftliche Gruppen und Aufsichtsbehörden—durch Workshops, Umfragen, Fokusgruppen und Beratungsgremien. Die Einbindung stellt sicher, dass vielfältige Werte, Anliegen und kontextbezogene Einblicke die Anforderungen, das Design und die Governance-Richtlinien gestalten, was zu ethisch solideren und gesellschaftlich akzeptierten KI-Einführungen führt.
Vor der Einführung einer präventiven Polizeiarbeit mit KI hielt die Stadt Bürgerversammlungen mit Gemeindevertretern, Bürgerrechtsaktivisten und Strafverfolgungsbehörden ab, um Meinungen zu akzeptablen Anwendungsfällen, Transparenzanforderungen und Berufungsverfahren einzuholen. Ihr Feedback führte zu einer Verschärfung der Datenquellen und der Einrichtung eines zivilen Aufsichtsgremiums zur fortlaufenden Überprüfung.

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Enzai bietet eine Infrastruktur auf Unternehmensniveau, um KI-Risiken und Compliance zu verwalten. Es schafft ein zentrales Aufzeichnungssystem, in dem KI-Systeme, Modelle, Datensätze und Governance-Entscheidungen dokumentiert, bewertet und prüfbar sind.
Für wen ist Enzai entwickelt?
Wie unterscheidet sich Enzai von anderen Governance-Tools?
Können wir beginnen, wenn wir keinen vorhandenen AI-Governance-Prozess haben?
Verlangsamt die KI-Governance die Innovation?
Wie bleibt Enzai im Einklang mit den sich entwickelnden KI-Vorschriften?
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